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| Claus Kaminsky |
Claus KaminskyClaus Kaminsky ( - 11. November 1960 in Hanau) ist Mitglied der SPD.
Er ist seit 17. November 2003 Oberbürgermeister der Stadt Hanau. Zuvor war er von 1995 bis zu seiner Wahl Bürgermeister in Hanau.
Verantwortungsbereiche
Als Oberbürgermeister der Stadt Hanau ist er zuständiger Dezernent der Verwaltungsbereiche
· Allgemeine Verwaltung (Personal, Strategisches Controlling, Standesamt, Stadtladen,...)
· Finanzen und Beteiligungen (Stadtkämmerer)
· Sicherheit und Ordnung (Ordnungsamt, Feuerwehr)
· Soziales, Jugend, Sport
· Eigenbetrieb Kindertagesbetreuung
· Eigenbetrieb Grün
In den Unternehmen an der die Stadt maßgeblich beteiligt ist, ist er kraft Amtes Vorsitzender in den Aufsichtsräte der
· [http://www.bau-hanau.de Baugesellschaft Hanau]
· [http://www.stadtwerke-hanau.de Stadtwerke Hanau GmbH]
· Hanau Beteiligungsholding GmbH
· Betriebsführungsgessellschaft Hanau mbH
· [http://www.hanau-marketing-gmbh.de Hanau Marketing GmbH]
und
Verwaltungsratsvorsitzender der [http://www.sparkassehanau.de Sparkasse Hanau]
Kaminsky, Claus
Kaminsky, Claus
Kaminsky, Claus
Kaminsky, Claus
11. NovemberDer 11. November ist der 315. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 316. in Schaltjahren) - somit bleiben 50 Tage bis zum Jahresende.
In verschiedenen deutschen Bundesländern wird der 11.11. (um 11:11 Uhr) als Faschings- oder Karnevalsbeginn gefeiert.
Ereignisse
Faschings- oder Karneval
- 43 v. Chr. - In Rom wird das 2. Triumvirat zwischen Octavian, Marcus Antonius und Marcus Aemilius Lepidus auf fünf Jahre geschlossen.
- 397 - Der Bischof Martin von Tours (gestorben am 8. November) wird beigesetzt.
- 1158 - Vladislav II., böhmischer Herzog wird zum König gewählt.
- 1620 - Die "Mayflower" landet in Amerika.
- 1889 - Washington wird als 42. US-Bundesstaat in die USA aufgenommen.
- 1918 - Erster Weltkrieg: Der Waffenstillstand von Compiègne zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten - von Erzberger im Auftrag der neuen deutschen Regierung unterzeichnet - beendet die Kampfhandlungen.
- 1918 - Kaiser Karl I. erklärt seinen Verzicht auf jeden Anteil an den Staatsgeschäften im österreichischen Teil der Donaumonarchie.
- 1918 - Polen erhält seine Unabhängigkeit zurück.
- 1933 - In Österreich führt das austrofaschistische Regime die 1920 abgeschaffte Todesstrafe für Mord, Brandstiftung und “öffentliche Gewalttätigkeit durch boshafte Beschädigung fremden Eigentums“ wieder ein.
- 1959 - Kulturabkommen zwischen Deutschland und Ägypten und Deutschland und Syrien. Beide in Kraft seit dem 16. Oktober 1960
- 1960 - Kamerun wird Mitglied in der UNESCO.
- 1960 - Die Zentralafrikanische Republik wird Mitglied in der UNESCO.
- 1965 - Simbabwe erklärt einseitig seine Unabhängigkeit von Großbritannien.
- 1973 - Sechs-Punkte-Abkommen zwischen Israel und Ägypten wird vereinbart.
- 1977 - In Spanien hebt die Regierung - knapp 2 Jahre nach dem Tod Francos - die Filmzensur auf.
- 1975 - Angola erhält die Unabhängigkeit von Portugal.
- 1978 - Maumoon Abdul Gayoom wird Staatspräsident auf den Malediven.
- 1981 - Antigua und Barbuda wird Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 1988 - Bundestagspräsident Philipp Jenninger tritt nach einer unglücklichen und heftig kritisierten Rede zum 50. Jahrestag der sog. Reichskristallnacht zurück.
- 1993 - Nach heftigen Kämpfen erobert die tamilische Rebellengruppe Tamil Tigers den bedeutenden militärischen Stützpunkt von Pooneryn auf Sri Lanka und hält ihn darauf einige Tage lang.
Wirtschaft
- 1987 - Der bis dahin höchste Preis für ein Kunstwerk wird auf einer Auktion in New York City mit 53,9 Millionen Dollar für die "Schwertlilien" von Vincent van Gogh erzielt.
Wissenschaft, Technik
- 1572 - Der dänische Astronom Tycho Brahe beobachtet im Sternbild Cassiopeia eine Supernova.
- 1675 - Gottfried Wilhelm Leibniz formuliert erstmals in einem Aufsatz über inverse Tangenten einen seiner Fundamentalsätze unter Verwendung des modernen Integralzeichens.
- 1952 - Mehrere Wetterdienste werden zum Deutschen Wetterdienst (DWD) zusammengeschlossen
- 1956 - Major R. L. Anderson und Robert S. Decker erreichen mit einem Hubschrauber Sikorsky HR-2 S den Geschwindigkeitsweltrekord von 261,9 km/h
Kultur
- 1752 - Uraufführung der Oper "I portentosi effetti della madre Natura" von Domenico Scarlatti am Teatro San Samuele in Venedig.
- 1848 - Uraufführung der komischen Oper "Le Val d'Andorre" von Fromental Halévy an der Opéra-Comique in Paris.
- 1924 - Uraufführung der Oper "Das Herz Ilsées" von Rudolf Karel am Nationaltheater in Prag.
- 1954 - In Großbritannien erscheint mit "The Two Towers" der zweite Teil von Tolkiens "The Lord of the Rings".
Religion
- 1417 - Martin V. wird während Konzil von Konstanz zum Papst gewählt.
- 1675 - Nach der Hinrichtung von Guru Tegh Bahadar in Delhi wird Gobind Rai (Singh) der zehnte und letzte menschliche Guru der Sikhs.
Katastrophen
- 1965 - In Salt Lake City, Utah, muss eine Boeing 727 notlanden. Die 91 Menschen an Bord überleben zwar die Notlandung an sich, trotzdem sterben 43 Menschen durch Rauch und Feuer, weil sie nicht schnell genug das Flugzeug verlassen können.
- 2000 - Bei einer Brandkatastrophe im Tunnel (Seilbahnunglück) der Standseilbahn zum Kitzsteinhorn in Kaprun in Salzburg sterben 155 Menschen, darunter auch viele Kinder und Jugendliche.
- 2002 - Manila, Philippinen. Eine Fokker F-27 stürzt kurz nach dem Start in die Manila Bay und sinkt etwa 20 Meter tief. 19 Menschen sterben, 15 können gerettet werden.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1994 - Roy Jones Jr. gewinnt die Boxweltmeisterschaft im Supermittelgewicht durch einen Sieg gegen James Toney
- 2000 - Lennox Lewis gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen David Tua in Mandalay Bay, Las Vegas, Nevada
Geboren
- 1050 - Heinrich IV. (HRR), deutscher König des Heiligen Römisches Reiches Deutscher Nation seit 1056 und Kaiser seit 1083
- 1154 - Sancho I. (Portugal), der zweite König von Portugal aus dem Hause Burgund
- 1441 - Charlotte von Savoyen, Ehefrau von König Ludwig XI. von Frankreich
- 1491 - Martin Bucer, deutscher Reformator
- 1493 - Bernardo Tasso, italienischer Dichter
- 1493 - Philippus Paracelsus, schweizerischer Arzt
- 1507 - Petrus Medmann, deutscher Theologe und Diplomat
- 1579 - Frans Snijders, belgischer Maler
- 1599 - Octavio Piccolomini, Herzog von Amalfi
- 1611 - Christian Lehmann, deutscher Chronist und Pfarrer
- 1633 - George Savile Halifax, britischer Politiker und Schriftsteller
- 1668 - Johann Albert Fabricius, deutscher klassischer Philologe
- 1697 - Faustina Bordoni, italienische Sängerin
- 1722 - Christlob Mylius, deutscher Schriftsteller
- 1729 - Louis Antoine de Bougainville, französischer Seefahrer und Schriftsteller
- 1748 - Karl IV. von Spanien
- 1757 - Pierre-François-Charles Augereau, französischer General, Marschall von Frankreich,
- 1760 - Landolin Ohmacht, deutscher Bildhauer
- 1791 - Martin J. Munzinger, schweizerischer Politiker
- 1795 - Moritz Heinrich Romberg, deutscher Neurologe
- 1816 - August Wilhelm Ambros, österreichischer Musikkritiker und Komponist
- 1821 - Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller
- 1835 - Matthías Jochumsson, isländischer Dichter
- 1836 - Thomas Bailey Aldrich, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1846 - Anna Katharine Rohlfs, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1848 - Hans Delbrück, deutscher Historiker
- 1852 - Franz Graf Conrad von Hötzendorf, österreichischer Feldmarschall
- 1857 - Nathan Stein, deutscher Richter
- 1861 - Erich von Falkenhayn, deutscher Offizier
- 1863 - Paul Signac, französischer Maler
- 1864 - Alfred Hermann Fried, österreichischer Pazifist, Publizist, Friedensnobelpreisträger
- 1864 - Maurice Leblanc, französischer Krimi-Schriftsteller
- 1866 - Antoine Meillet, französischer Sprachwissenschafter
- 1867 - Walter Goetz, deutscher Historiker und Politiker
- 1869 - Vittorio Emanuele III., König von Italien und Kaiser von Äthiopien
- 1870 - Gertrud Eysoldt, deutsche Schauspielerin
- 1870 - Nils Kjaer, norwegischer Schriftsteller
- 1871 - Leopold Kunschak, österreichischer Politiker
- 1873 - George Edward Moore, englischer Philosoph
- 1874 - Henriette Arendt, erste deutsche Polizistin
- 1880 - Alexander Behm, deutscher Physiker
- 1882 - Gustav VI. Adolf, König von Schweden
- 1883 - Ernest Ansermet, schweizerischer Dirigent und Komponist
- 1885 - George Smith Patton, US-amerikanischer Vier-Sterne-General
- 1888 - Johannes Itten, schweizerischer Maler
- 1893 - Paul van Zeeland, belgischer Politiker
- 1896 - Lucky Luciano, US-amerikanischer Verbrecher
- 1898 - Hugo Makibi Enomiya-Lassalle, deutscher Jesuit und Zen-Meister
- 1898 - René Clair, französischer Filmregisseur
- 1901 - Magda Goebbels, Ehefrau von Joseph Goebbels
- 1901 - Richard Lindner, US-amerikanischer Maler
- 1904 - Sam Spiegel, US-amerikanischer Filmproduzent
- 1905 - Erskine Hamilton Childers, vierter Präsident von Irland
- 1908 - Martin Held, deutscher Schauspieler
- 1909 - Robert Ryan, US-amerikanischer Schauspieler
- 1909 - Walter Faller, deutscher Politiker der SPD
- 1911 - Hans Bothmann, Zweiter Leiter des Vernichtungslagers Chelmno
- 1912 - Roberto Mattá, chilenischer Maler und Bildhauer
- 1914 - Emmanuel Kiwanuka Nsubuga, ugandischer Erzbischof und Kardinal
- 1914 - E. V. Cunningham alias Howard Melvin Fast, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1915 - Bernhard Heiliger, deutscher Bildhauer
- 1915 - Nina Andrycz, polnische Schauspielerin
- 1918 - Jürg Baur, deutscher Komponist
- 1919 - Wolfgang Döring, deutscher Politiker
- 1920 - Roy Harris Jenkins, britischer Politiker
- 1922 - Kurt Vonnegut, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1922 - Luitpold Schuhwerk, deutscher (bayerischer) Heimatforscher, Dichter und Kunstmaler
- 1924 - Andrzej Łapicki, polnischer Schauspieler
- 1925 - Jonathan Winters, US-amerikanischer Komödien-Schauspieler
- 1925 - John Guillermin, britischer Regisseur
- 1926 - Noah Gordon, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1927 - Luigi Malerba, italienischer Schriftsteller
- 1928 - Carlos Fuentes, mexikanischer Schriftsteller
- 1929 - Hans Magnus Enzensberger, deutscher Dichter, Schriftsteller und Redakteur
- 1929 - La Vern Baker, US-amerikanische Sängerin
- 1933 - Elem Germanowitsch Klimow, russischer Filmregisseur
- 1933 - Elem Klimow, russischer Filmregisseur
- 1934 - Cornelia Schmalz-Jacobsen, deutsche Politikerin und MdB
- 1934 - Margarethe Bacher, deutsche Spitzenköchin
- 1935 - Bibi Andersson, schwedische Schauspielerin
- 1938 - Narvel Felts, US-amerikanischer Sänger
- 1938 - Roger Lavern Jackson, britischer Musiker
- 1940 - Barbara Boxer, US-amerikanische Politikerin
- 1940 - Jacob Stickelberger, schweizerischer Liedermacher und Rechtsanwalt
- 1941 - Helga Masthoff, deutsche Tennisspielerin
- 1943 - Chas Hodges, britischer Musiker und Songschreiber
- 1943 - Mac Kissoon, trinidadische Sängerin
- 1944 - Jesse Colin Young, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1945 - Chris Dreja, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber (Yardbirds)
- 1945 - Daniel Ortega, Staatspräsident von Nicaragua
- 1945 - Pat Daugherty, US-amerikanischer Musiker
- 1945 - Vince Martell, US-amerikanischer Musiker
- 1946 - Andreas Reimann, deutscher Schriftsteller und Grafiker
- 1947 - René Harris, nauruischer Politiker
- 1948 - Chester Thompson, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 1950 - Paul Cowsill, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1951 - Kim Peek, autistischer Inselbegabter, lieferte die Inspiration zum Film "Rain Man"
- 1952 - Gertrude Tumpel-Gugerell, österreichische stellv. Gouverneurin der ÖNB
- 1953 - Andy Partridge, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1955 - Dave Alvin, US-amerikanischer Country- und Folk-Musiker
- 1955 - Friedrich Merz, deutscher Politiker
- 1955 - Jigme Singye Wangchuk, König von Bhutan
- 1955 - Petra Ernstberger, deutsche Politiker und MdB
- 1956 - Ian Marsh britischer Musiker und Songschreiber (Human League)
- 1958 - Bernd Pfarr, deutscher Maler und Cartoonist
- 1960 - Katja Flint, deutsche Schauspielerin
- 1962 - Demi Moore, US-amerikanische Filmschauspielerin und -produzentin
- 1962 - James Morrison, australischer Multi-Instrumentalist
- 1962 - Mick Michaeli, norwegischer Musiker (Europe)
- 1962 - Vlado Kasalo, kroatischer Fußballspieler
- 1964 - Calista Flockhart, US-amerikanische Schauspielerin ("Ally McBeal")
- 1967 - Jim Boeven, deutscher Schauspieler
- 1974 - Leonardo DiCaprio, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1977 - Arianna Follis, italienische Skilangläuferin
- 1977 - Maniche, portugiesischer Fußballspieler
- 1980 - Papa Malick Ba, senegalesischer Fußballspieler
- 1982 - Asafa Powell, jamaikanischer Leichtathlet
- 1983 - Philipp Lahm, deutscher Fußballspieler
Gestorben
- 405 - Arsacius von Tarsus, Metropolite von Konstantinopel
- 683 - Yazid I., zweiter Kalif der Umayyaden
- 1290 - Qalawun, Sultan der Mameluken in Ägypten
- 1352 - Agnes von Wittelsbach, Heilige
- 1510 - Bohuslaus Lobkowitz von Hassenstein, deutscher Humanist, Gelehrter und Dichter
- 1561 - Hans Tausen, in Ribe; Hauptfigur der dänischen Reformation; Bischof in Ribe ab 1541 ( - 1494)
- 1686 - Otto von Guericke, deutscher Politiker und Physiker (Magdeburger Halbkugeln)
- 1727 - Johann Andreas Eisenbarth, in Hann. Münden; wandernder Chirurg und Augenarzt ( - 27. März 1663)
- 1751 - Julien Offray de La Mettrie, in Berlin; französischer Arzt und Philosoph ( - 25. Dezember 1709)
- 1783 - Bartholomäus Altomonte, italienischer Maler
- 1804 - Ivan Mane Jarnović, kroatischer Komponist
- 1831 - Nat Turner, in Jerusalem (Virginia); US-amerikanischer Sklave und Rebellenführer ( - 2. Oktober 1800)
- 1855 - Søren Kierkegaard, in Kopenhagen; dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller ( - 5. Mai 1813)
- 1880 - Lucretia Mott, US-amerikanische Quäkerin, Abolitionistin und Frauenrechtlerin ( - 3. Januar 1793)
- 1884 - Alfred Edmund Brehm, deutscher Zoologe und Schriftsteller
- 1918 - Victor Adler, österreichischer Politiker
- 1919 - Felix von Hartmann, deutscher Theologe, Kardinal und Erzbischof von Köln
- 1927 - Ricardo Güiraldes, in Paris; argent. Schriftsteller ( - 13. Februar 1886)
- 1943 - André Pirro, französischer Musikwissenschaftler
- 1945 - Jerome David Kern, US-amerikanischer Komponist
- 1948 - Fred Niblo, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1948 - Ali Jinnah, Politiker in Britisch-Indien
- 1950 - Pierre Boulanger, französischer Ingenieur und Citroën-Vorstand
- 1954 - Maurice Barraud, in Genf; schweizerischer Maler und Graphiker ( - 20. Februar 1889)
- 1956 - Victor Young, deutscher Bandleader
- 1963 - Otto Urack, in Berlin; deutscher Komponist und Dirigent ( - 13. Mai 1884)
- 1972 - Wera Inber, russische Schriftstellerin
- 1972 - Berry Oakley, US-amerikanischer Bassist der Allman Brothers ( - 4. April 1948)
- 1973 - Artturi Ilmari Virtanen, in Helsinki; finnischer Biochemiker, Nobelpreisträger ( - 15. Januar 1895)
- 1976 - Alexander Calder, in New York City; US-amerikanischer Bildhauer und Graphiker ( - 22. Juli 1898)
- 1979 - Dimitri Tiomkin, US-amerikanischer Komponist
- 1981 - Alf Brustellin, in München; österreichischer Autor und Filmregisseur ( - 27. Juli 1940)
- 1990 - Giannis Ritsos, griechischer Schriftsteller
- 1991 - Franziska Bilek, deutsche Zeichnerin und Karikaturistin
- 1992 - Chuck Connors, US-amerikanischer Fimschauspieler ( - 10. April 1921)
- 1993 - Lisa De Leeuw, US-amerikanische Pornodarstellerin ( - 3. Juli 1958)
- 1994 - Jessica Tandy, britische Schauspielerin
- 1997 - Michael Hutchence, in Sydney, N.S.W.; australischer Sänger der Rockband INXS ( - 22. Januar 1960)
- 1999 - Sir Vivian Fuchs, britischer Geologe und Polarforscher ( - 11. Februar 1908)
- 1999 - Mary Kay Bergman, US-amerikanische Synchronsprecherin
- 2002 - Ulrich Sommerlatte, deutscher Komponist
- 2003 - Brigitte Sauzay, französische Dolmetscherin
- 2004 - Jassir Arafat, Terrorist/Widerstandskäpfer, palästinensischer Präsident ( - 27. August 1929)
- 2004 - Uwe Arkuszewski, deutscher Moderator
- 2004 - Richard Dembo, französischer Filmregisseur ( - 24. Mai 1948)
- 2004 - Hans Marquardt, deutscher Verleger ( - 12. August 1920)
- 2005 - Patrick Earl of Lichfield, brittischer Hoffotograf
- 2005 - Peter F. Drucker, US-amerikanischer Ökonom
- 2005 - Hinrich Bischoff, deutscher Unternehmer und Eigentümer der Charter-Airline Germania
Feier- und Gedenktage
- Beginn des Karneval, Fastnacht und Faschings, um 11:11 Uhr
- Martinstag als Festtag des hl. Martin von Tours
- Remembrance Day im Commonwealth of Nations (Gedenken an die gefallenen Soldaten im ersten Weltkrieg)
- USA: Veterans Day bzw. Remembrance Day (früher „Armistice Day“)
- Frankreich und Belgien: Armistice Day (Ende des ersten Weltkrieges 1918)
- Angola: Independence Day (1975)
- Kolumbien: Unabhängigkeit Cartagenas von der spanischen Armee (1918)
- Polen: Independence Day (1918)
- Südkorea: Pepero Day (inoffizieller „Feiertag“)
Siehe auch
- 10. November - 12. November
- 11. Oktober . 11. Dezember
- November - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
1111
ja:11月11日
ko:11월 11일
simple:November 11
th:11 พฤศจิกายน
1960
Politik
- 1. Januar: Max Petitpierre wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Das Atomgesetz zur friedlichen Kernenergieverwendung tritt in Deutschland in Kraft
- 1. Januar: Währungsreform in Frankreich, 1 Franc hat den Wert von 100 alten Franc
- 1. Januar: Das erste US-amerikanische Atom-U-Boot, das mit Mittelstreckenraketen bestückt ist, wird in den Dienst gestellt
- 1. Januar: Ost-Kamerun (Kamerun) erhält die Unabhängigkeit von Frankreich
- 12. Januar: Die Tätigkeit der Parteien in Indonesien werden drastisch eingeschränkt
- 20. Januar: Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Honduras und Deutschland
- 27. Januar-1. Februar: Besuch des britischen Premierministers Harold Macmillan in Südafrika; er warnt vor der Fortsetzung der bisherigen Rassentrennungspolitik; dies wird als Einmischung in die inneren Angelegenheiten Südafrikas zurückgewiesen
- 2. Februar: Guinea wird Mitglied in der UNESCO
- 6. März: Im Kanton Genf (Schweiz) erhalten nach einer Volksabstimmung die Frauen das Stimmrecht
- 17. März-26. April: Tagung der UNO-Seerechtskonferenz in Genf mit 88 Ländern
- 21. März: Im südafrikanischen Township Sharpeville werden 69 Schwarze bei einer Demonstration erschossen (Sharpeville-Massaker)
- 30. März: Die Regierung von Südafrika verbietet den Afrikanischen Nationalkongress sowie die Panafrikanische Bewegung zunächst für ein Jahr
- 1. April: Der UNO-Sicherheitsrat fordert Südafrika auf, die Rassentrennung zu beenden
- 2. April: Unterzeichnung des Vertrags über die Unabhängigkeit Madagaskars (Madagassische Republik). In Kraft am 26. Juni
- 8. April: Unterzeichnung des deutsch-niederländischen Ausgleichsvertrags über die endgültigen Grenzverlauf nach dem 2. Weltkrieg; die von den Alliierten 1949 unter niederländische Verwaltung gestellten Gebiete Elten und Selfkant fallen an Deutschland zurück
- 27. April: Der südkoreanische Staatspräsident Syngman Rhee tritt nach Vorwürfen des Wahlbetrugs auf Druck der USA zurück
- 27. April: Togo wird von Frankreich unabhängig
- 1. Mai: Abschuss eines US-Aufklärungsflugzeugs vom Typ U-2 über Swerdlowsk durch sowjetische Streitkräfte. Bekanntgegeben am 5. Mai
- 1. Mai: Einweihung des DDR-Überseehafens Rostock
- 3. Mai: Das Übereinkommen zur Errichtung der EFTA tritt in Kraft
- 5. Mai: Ahmadou Ahidjo wird erster Präsident der Republik Kamerun
- 7. Mai: Der Oberste Sowjet wählt Leonid Breschnew zum neuen Vorsitzenden seines Präsidiums, nachdem K. J. Woroschilow zurückgetreten war
- 11. Mai: Der israelische Geheimdienst Mossad ergreift Adolf Eichmann in Buenos Aires
- 27. Mai: Das türkische Militär putscht unter Führung von General Cemal Gürsel gegen die Regierung von Adnan Menderes, der hingerichtet wird. Eine neue Verfassung, die liberaler ist als die vorherige, wird verabschiedet, garantiert aber keine erweiterten Rechte für Kurden. Der kurdische Separatismus (türkisch: „Kürtcülük“) wird zum Staatsverbrechen erklärt
- Mai: Ein von Argentinien aus unternommener Putschversuch gegen das Regime von General Alfredo Stroessner in Paraguay scheitert nach kurzer Zeit
- 5. Juni: In einer Volksabstimmung in Kambodscha stimmen mehr als 99 % (1,3 Mio.) für den Prinzen Norodom Sihanouk; er verfolgt eine neutralistische Politik (für ein kommunistisches Kambodscha stimmen lediglich 78 Wahlberechtigte)
- 23. Juni: Der Sicherheitsrat der UN fordert Israel auf, eine angemessene Wiedergutmachung gegenüber Argentinien vorzunehmen, nachdem es in der Eichmann-Entführung dessen Souveränität verletzt hatte. Die Entschließung macht klar, dass sie nicht als Entschuldigung der Verbrechen Eichmanns angesehen werden darf
- 26. Juni: Madagaskar wird von Frankreich unabhängig
- 26. Juni: Unabhängigkeit von Somaliland (vormals British Somaliland)
- 1. Juli: Unabhängigkeit von Italienisch-Somaliland (südliches Somalia)
- 1. Juli: Vereinigung von Somaliland und Italienisch-Somaliland zu Somalia
- 14. Juli: Der Konvent der Demokratischen Partei der USA wählt Senator John F. Kennedy zum Präsidentschaftskandidaten für die im November stattfindenden Wahlen; als Kandidat für den Vizepräsidenten wird Lyndon B. Johnson aufgestellt
- 15. Juli: Ho Chi Minh wird als Präsident von Nordvietnam wiedergewählt
- 21. Juli: Erste weibliche Regierungschefin der Welt wird Sirimavo Bandaranaike als Ministerpräsidentin von Ceylon (heute Sri Lanka)
- 28. Juli: Der Konvent der Republikanischen Partei der USA wählt Richard M. Nixon zum Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen, als Kandidat für den Vizepräsidenten wird UNO-Botschafter Henry Cabot Lodge aufgestellt
- 1. August: Wegen Streitigkeiten um Niederländisch-Neuguinea dürfen holländische Schiffe keine Häfen in Indonesien mehr anlaufen
- 1. August: Dahomey (ab 1975 Benin) wird von Frankreich unabhängig
- 3. August: Die Republik Niger wird von Frankreich unabhängig
- 5. August: Obervolta (ab 1984 Burkina Faso) wird von Frankreich unabhängig
- 7. August: Côte d'Ivoire wird von Frankreich unabhängig
- 11. August: Die Republik Tschad wird von Frankreich unabhängig
- 13. August: Die Zentralafrikanische Republik wird von Frankreich unabhängig
- 15. August: Die Republik Kongo erlangt ihre Unabhängigkeit von Frankreich
- 16. August: Zypern erlangt seine Unabhängigkeit von Großbritannien
- 17. August: Die Republik Gabun erhält ihre Unabhängigkeit von Frankreich
- 20. August: Senegal wird als Republik von Frankreich unabhängig
- 30. August: Die Regierung der DDR verbietet Bürgern der Bundesrepublik Deutschland die Einreise für die Dauer von fünf Tagen; es finden verschärfte Kontrollen an den Zonengrenzen statt
- 8. September: Staatsstreich in Laos, neuer Führer des Landes wird Suvanna Phuma
- 9. September: Bürger der Bundesrepublik Deutschland dürfen ab sofort nicht mehr ohne besondere Aufenthaltsgenehmigung nach Ost-Berlin einreisen. Im Gegenzug erhalten Einwohner der DDR kein Visum mehr für Reisen außerhalb der Ostblock-Länder
- 14. September: Gründung der OPEC in Bagdad. Die Gründungsmitglieder sind Iran, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela
- 14. September: Portugal wird Mitglied der OEEC (Vorläufer der OECD)
- 20. September: Die Zentralafrikanische Republik, Zypern, Somalia, Niger, Madagaskar, Kamerun, die Republik Kongo, Gabun, Obervolta, Côte d'Ivoire, Zaire und Dahomey (Benin) werden Mitglied der Vereinten Nationen
- 22. September: Mali wird unabhängige Republik (vorher Föderation mit Senegal)
- 28. September: Die Republiken Senegal und Mali werden Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 1. Oktober: Nigeria wird von Großbritannien unabhängig
- 7. Oktober: Nigeria wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 11. Oktober: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Kolumbien. In Kraft seit dem 18. November 1965
- 13. Oktober: Vor der UNO-Vollversammlung trommelt UdSSR-Chef Nikita Chruschtschow mehrmals mit seinem Schuh auf das Pult, um Ruhe im Plenarsaal zu bewirken
- 18. Oktober: Dahomey (Benin) wird Mitglied in der UNESCO
- 27. Oktober: Côte d'Ivoire wird Mitglied in der UNESCO
- 28. Oktober - In Bonn wird der Bundestagsabgeordnete Alfred Frenzel (SPD) der Spionage für die Tschechoslowakei verdächtigt und verhaftet.
- 7. November: Mali wird Mitglied in der UNESCO
- 10. November: Madagaskar, Niger und Senegal werden Mitglieder in der UNESCO
- 11. November: Kamerun und die Zentralafrikanische Republik werden Mitglieder in der UNESCO
- 14. November: Obervolta (Burkina Faso) und Nigeria werden Mitglieder in der UNESCO
- 15. November: Somalia wird Mitglied in der UNESCO
- 16. November: Gabun wird Mitglied in der UNESCO
- 17. November: Togo wird Mitglied in der UNESCO
- 18. November: Kuwait wird Mitglied in der UNESCO
- 25. November: Kongo und Zaire werden Mitglieder in der UNESCO
- 28. November: Mauretanien wird von Frankreich unabhängig
- 13. Dezember: Gründung der Europäischen Organisation für Flugsicherung (Eurocontrol)
- 14. Dezember: Gründung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe OECD (vorher OEEC) in Paris
- 19. Dezember: Tschad wird Mitglied in der UNESCO
- 31. Dezember: Max Brauer (SPD) tritt als Erster Bürgermeister von Hamburg zurück
Wissenschaft und Technik
- 9. Januar: Gamal Abdel Nasser eröffnet die Arbeiten am Assuan-Staudamm
- 25. Januar: Jacques Piccard sinkt mit seinem Tauchboot auf die Rekordtiefe von 10.916 m
- 29. September - Der erste österreichische Kernforschungsreaktor geht in Seibersdorf bei Wien mit einer 5.000 Kilowatt-Leistung in Betrieb.
- Das SI-System wird beschlossen
- Die Antibabypille kommt auf den amerikanischen Markt und erfreut sich schnell großer Beliebtheit bei den amerikanischen Frauen
Kultur
- 22. Mai: Uraufführung der Kinderoper Der Mann im Mond von Cesar Bresgen am Schauspielhaus Nürnberg
- 15. August: Uraufführung der Oper Le Mystère de la Nativité von Frank Martin bei den Salzburger Festspielen
- 22. September: Uraufführung der Oper Rosamunde Floris von Boris Blacher im Städtischen Opernhaus Berlin
Katastrophen
- 6. Januar: Bolivia, North Carolina, USA. Eine Douglas DC-6B der National Airlines explodierte in der Luft, nachdem ein Selbstmörder eine Bombe gezündet hatte. Alle 34 Personen starben
- 18. Januar: Nähe Charles City, Virginia, USA. Absturz einer Vickers Viscount 745-D der Capital Airlines. Alle 50 Menschen an Bord starben
- 25. Februar: Rio de Janeiro, Brasilien. Zusammenstoß einer Transportmaschine der U.S. Navy und eines Verkehrsflugzeugs, einer Douglas DC-3 der Brazilian Real. Alle 61 Personen beider Flugzeuge starben
- 29. Februar: Erdbeben der Stärke 5,7 in Agadir, Marokko, 10.000 bis 15.000 Tote
- 17. März: Tell-City, Indiana, USA. Ein Electra-Jet, auf dem planmäßigen Flug von Minneapolis nach Miami, explodierte in der Luft. Alle 63 Personen fanden den Tod
- 25. März: Der L'Oros-Staudamm bei Fortaleza im Bundesstaat Ceará, Nordost-Brasilien bricht vor seiner Fertigstellung und verursacht eine Flutwelle, die rund 1000 Todesopfer fordert
- 15. Mai: Im Sudan, Afrika, stürzte eine Douglas DC-4 der Swissair ab. Alle 12 Menschen starben
- 22. Mai: Erdbeben der Stärke 9,5 in Chile, 4.000 bis 5.000 Tote
- 18. Juli: Kopenhagen, Dänemark. Eine Verkehrsmaschine stürzte Sekunden nach dem Start, 40 m vom Strand entfernt, ins Meer. Alle 9 Menschen an Bord starben
- 4. Oktober: Boston Harbor, Massachusetts, USA. Ein Verkehrsflugzeug stürzte ab und explodierte kurz nach dem Start. 62 Menschen starben, 10 Menschen konnten gerettet werden
- 6. Oktober: Mackay, Australien. Eine Fokker F-27 der australischen Fluggesellschaft Trans Australia Airlines stürzte ins Meer. Alle 29 Personen starben
- 16. Dezember: Brooklyn, New York, USA. Eine Douglas DC-8, auf dem Flug von Chicago nach Idlewild und eine Super Constellation der TWA, auf dem Flug von Dayton, im Anflug auf den Flughafen LaGuardia, kollidierten im Nebel über New York City. 134 Personen starben, ein Kind wurde gerettet
- 17. Dezember: Flugzeugabsturz in München. Die zweimotorige Convair 346 beschädigte beim Absturz die St. Pauls-Kirche und setzte eine Straßenbahn in Brand. Alle 20 Personen an Bord sowie 32 Fahrgäste der Straßenbahn starben
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 6. Januar: Max Bolkart gewinnt als erster westdeutscher Skispringer die Internationale Vierschanzentournee
- 18. bis 28. Februar: VIII. Olympische Winterspiele in Squaw Valley, USA
- 25. August bis 11. September: XVII. Olympische Sommerspiele in Rom
- Fußball-EM in Frankreich: Die Sowjetunion gewinnt das Finale gegen Jugoslawien (2:1 n. V.)
- 15. November: New York, New York: Basketballspieler Elgin Baylor erzielt mit 71 Punkten gegen die New York Knicks einen neuen NBA-Rekord
- 24. November: Boston, Massachusetts: Basketballspieler Wilt Chamberlain holt 55 Rebounds in einem Spiel
- 13. Mai Erstbesteigung des Dhaulagiri, des siebenthöchsten Berges der Erde
- 1. Januar: Axel Wintermeyer, deutscher Jurist und Politiker
- 2. Januar: Naoki Urasawa, japanischer Mangaka
- 3. Januar: Marla Glen, US-amerikanische Sängerin
- 4. Januar: Michael Stipe, US-amerikanischer Sänger und Musiker (R.E.M.)
- 5. Januar: Bettina Tietjen, deutsche Fernsehmoderatorin
- 5. Januar: Hans Stangassinger, ehemaliger deutscher Rennrodler
- 8. Januar: Dave Weckl, Schlagzeuger
- 9. Januar: Matthias Pöhm, bekannt als Rhetorik- und Erfolgstrainer
- 10. Januar: Claudia Losch, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 10. Januar: Ise Thomas, deutsche Politikerin
- 11. Januar: Stefan Gasser, deutscher Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 14. Januar: Andrea Fischer, deutsche Politikerin
- 16. Januar: Dirk Rühmann, deutscher Krimi-Schriftsteller
- 17. Januar: Andreas Jung, deutscher Schauspieler
- 18. Januar: Mark Rylance, US-amerikanischer/englischer Schauspieler
- 20. Januar: Paul Francis Luke King, britischer Sänger und Songwriter
- 20. Januar: Falk Boden, deutscher Radrennfahrer
- 20. Januar: Ján Figeľ, slowakischer Politiker und EU-Kommissar
- 20. Januar: Jeff „Tain“ Watts, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 20. Januar: Will Wright, US-amerikanischer Computerspiel-Entwickler
- 22. Januar: Michael Hutchence, Sänger der australischen Rockband INXS († 1997)
- 22. Januar: Marcos Kyprianou, zypriotischer Politiker und EU-Kommissar
- 27. Januar: Reinhold Lopatka, österreichischer Politiker, Generalsekretär
- 28. Januar: Robert von Dassanowsky, US-amerikanischer Kultur- und Filmhistoriker
- 29. Januar: Greg Louganis, US-amerikanischer Kunstspringer und Olympiasieger
- 3. Februar: Joachim Löw, deutscher Fußballtrainer
- 7. Februar: Klaus J. Behrendt, deutscher Fernsehschauspieler
- 7. Februar: James Spader, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. Februar: Alfred Gusenbauer, Politiker
- 10. Februar: Robert Addie, britischer Schauspieler († 2003)
- 11. Februar: Johannes Groß (Tenor), Opernsänger und Tenor
- 13. Februar: Artur Jussupow, deutscher Schachspieler russischer Herkunft
- 13. Februar: Pierluigi Collina, Fußballschiedsrichter
- 13. Februar: Peter Baartmans, Pianist und Komponist
- 14. Februar: Meg Tilly, US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin und Autorin
- 16. Februar: Andreas Homoki, deutscher Regisseur und Theaterleiter
- 16. Februar: Reiner Maurer, ehemaliger deutscher Fußballspieler und aktuell Fußballtrainer
- 18. Februar: Dirk Brossé, belgischer Komponist und Dirigent
- 18. Februar: Greta Scacchi, italienische Filmschauspielerin
- 18. Februar: Gazebo, italienischer Musiker
- 19. Februar: Andrew Mountbatten-Windsor, Duke of York, drittes Kind von Königin Elisabeth II
- 19. Februar: Theo Hameder, Rettungssanitäter und Träger des Bundesverdiestkreuzes
- 20. Februar: Hardy Mertens, niederländischer Komponist und Dirigent
- 23. Februar: Gloria von Thurn und Taxis,
- 25. Februar: Heiko Fischer, Eiskunstläufer († 1989)
- 26. Februar: Hannes Jaenicke, deutscher Schauspieler
- 27. Februar: Andrés Gómez, ecuadorianischer Tennisspieler
- 29. Februar: Cheb Khaled, Vertreter der algerischen Volks- und Populärmusik Raï
- 1. März: Armin Reutershahn, deutscher Fußballtrainer
- 2. März: Peter F. Hamilton, britischer Science-Fiction-Autor
- 2. März: Frank Rohde, deutscher Fußballspieler
- 3. März: Andreas Thiel, deutscher Handball-Torwart
- 4. März: Mykelti Williamson, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. März: David Tibet, Musiker, Maler, Sänger
- 7. März: Siegfried Wentz, deutscher Leichtathlet
- 7. März: Danny Tenaglia, DJ und Musikproduzent
- 7. März: Ivan Lendl, tschechischer Tennisspieler
- 8. März: Ilme Schlichting, deutsche Biophysikerin
- 8. März: Birgit Lechtermann, deutsche TV-Moderatorin
- 8. März: Finn Carter, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. März: Jeffrey Eugenides, US-amerikanischer Schriftsteller
- 9. März: Linda Fiorentino, US-amerikanische Schauspielerin
- 13. März: Adam Clayton, Bassist
- 13. März: Jurij Andruchowytsch, ukrainischer Schriftsteller, Dichter, Essayist und Übersetzer
- 17. März: Thomas Strobl, deutscher Politiker und MdB
- 17. März: Thomas Kempe, Fußballspieler
- 20. März: Henning Heske, deutscher Lyriker und Essayist
- 20. März: Uwe Fahrenkrog-Petersen, deutscher Musikproduzent und Komponist
- 21. März: Ayrton Senna, Formel-1-Rennfahrer und dreifacher Formel-1-Weltmeister († 1994)
- 21. März: Hansrüedi Zbinden, Walliser Entertainer
- 22. März: Annette Ramelsberger, deutsche Journalistin
- 23. März: Yōko Tawada, japanische Schriftstellerin
- 24. März: Nena, deutsche Popmusikerin
- 24. März: Klaus Kern, deutscher Physiker
- 24. März: Yasser Seirawan, US-amerikanischer Schachmeister
- 25. März: Markus Maria Profitlich, deutscher Comedian und Schauspieler
- 25. März: Peter Seisenbacher, österreichischer Judoka
- 26. März: Axel Prahl, deutscher Filmschauspieler
- 26. März: Jennifer Grey, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. März: Hans Pflügler, deutscher Fußballspieler
- 28. März: Heidi Wiesler, deutsche Skirennläuferin
- 28. März: Eric-Emmanuel Schmitt, französischer Schriftsteller
- 29. März: Marina Sirtis, britische Schauspielerin
- 30. März: Bill Johnson, US-amerikanischer Skirennläufer
- 31. März: Popa Chubby, Bluesmusiker
- 1. April: Reijo Ruotsalainen, finnischer Eishockeyspieler
- 1. April: Shanna McCullough, Pornodarstellerin und Produzentin
- 2. April: Linford Christie, britischer Leichtathlet
- 4. April: Hugo Weaving, australischer Schauspieler
- 5. April: Peter Kurth, deutscher Politiker
- 7. April: Norbert Schramm, deutscher Eiskunstläufer
- 8. April: Birgit Friedmann, deutsche Leichtathletin
- 13. April: Rudi Völler, deutscher Fußballspieler
- 13. April: Olaf Ludwig, deutscher Radsportler
- 14. April: Norbert Rier, südtiroler Musiker
- 15. April: Philipp von Belgien, belgischer Thronfolger, Herzog von Brabant
- 15. April: Susanne Bier, dänische Regisseurin
- 15. April: Pedro Delgado, ehemaliger spanischer Radrennfahrer
- 16. April: Sonja Leidemann, deutsche Politikerin
- 16. April: Rochus Hahn, deutscher Comic- und Drehbuchautor
- 16. April: Pierre Littbarski, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 16. April: Rafael Benitez, spanischer Fußballtrainer
- 17. April: Jörg Michael Peters, Weihbischof in Trier und Titularbischof von Fordongianus auf Sizilien
- 18. April: Neo Rauch, deutscher Künstler
- 18. April: Jelena Schupijewa, ukrainische Leichtathletin und Olympionikin
- 20. April: Debbie Flintoff-King, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 22. April: Michael Gahler, deutscher Europaabgeordneter
- 22. April: Rolf Sethe, deutscher Jurist
- 24. April: Friðrik Karlsson, Gittarist
- 26. April: Roger Andrew Taylor, Schlagzeuger der Popgruppe Duran Duran
- 28. April: Walter Zenga, ehemaliger italienischer Fußballspieler (Torwart)
- 29. April: Bernhard Setzwein, Autor
- 3. Mai: Kathy Cook, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 3. Mai: Steffen Schleiermacher, Komponist, Pianist, Dirigent
- 6. Mai: Anne Parillaud, französische Filmschauspielerin
- 6. Mai: John Flansburgh, US-amerikanischer Musiker
- 7. Mai: Eric Lobron, deutscher Schachmeister
- 7. Mai: Almudena Grandes, spanische Schriftstellerin
- 8. Mai: Franco Baresi, italienischer Fußballspieler
- 8. Mai: Dagmar Dimitroff, Künstlerin († 1990)
- 10. Mai: Harald Meller, deutscher Archäologe
- 10. Mai: Gerry Kley, deutscher Politiker
- 10. Mai: Bono, irischer Sänger und Musiker (U2)
- 10. Mai: Merlene Ottey, slowenisch-jamaikanische Leichtathletin
- 11. Mai: Jürgen Schult, deutscher Leichtathlet
- 12. Mai: Lisa Martin, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 13. Mai: Maggie Mae, deutsche Schlagersängerin
- 13. Mai: Claus Dieter Classen, deutscher Rechtswissenschaftler
- 13. Mai: Benjamin Völz, deutscher Synchronsprecher
- 14. Mai: Anne Clark, Sängerin und Songschreiberin
- 14. Mai: Simonetta Sommaruga, Schweizer Politiker
- 18. Mai: Yannick Noah, ehemaliger französischer Profi-Tennisspieler
- 18. Mai: Jari Kurri, finnischer Eishockeyspieler
- 20. Mai: John Billingsley, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Mai: Jeffrey Dahmer, Mörder († 1994)
- 22. Mai: Michael Haase, Diplom-Mathematiker und Astrophysiker
- 24. Mai: Kristin Scott Thomas, britische Schauspielerin
- 26. Mai: Doug Hutchison, US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
- 27. Mai: Emir Mutapcic, Basketball-Spieler und -Trainer
- 30. Mai: Christoph M. Ohrt, deutscher Schauspieler
- 1. Juni: Lutz Stratmann, deutscher Politiker
- 1. Juni: Wladimir Jewgenjewitsch Krutow, Eishockeyspieler
- 2. Juni: Tony Hadley, britischer Popsänger
- 2. Juni: Olga Bondarenko, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 3. Juni: Anett Pötzsch, Eiskunstläuferin
- 6. Juni: Steve Vai, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
- 7. Juni: Steffen Seibert, deutscher Fernsehjournalist
- 8. Juni: Mick Hucknall, britischer Musiker, Gründer der Band Simply Red
- 9. Juni: Eva Dahlgren, Sängerin und Autorin
- 11. Juni: Sissy Raith, ehemalige deutsche Fußballspielerin und aktuell Fußballtrainierin
- 12. Juni: Hagen Stamm, deutscher Wasserballer
- 17. Juni: Uwe Niesig, deutscher Künstler
- 18. Juni: Martin Rivoir, deutscher Politiker und MdL
- 19. Juni: Martin Schwanholz, deutscher Politiker und MdB
- 20. Juni: Silke Möller, deutsche Leichtathletin
- 21. Juni: Andreas Knebel, deutscher Leichtathlet
- 22. Juni: Erin Brockovich, US-amerikanische Umweltaktivistin
- 27. Juni: Steffen Reiche, ehemaliger Bildungsminister von Brandenburg
- 30. Juni: Andreas Schmidt (Bariton), deutscher Bassbariton
- 30. Juni: Jack McConnell, Premierminister von Schottland
- 1. Juli: Marie-Luce Waldmeier, französische Skirennläuferin
- 1. Juli: Mikael Håfström, schwedischer Drehbuchautor und Regisseur
- 1. Juli: Lynn Jennings, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 4. Juli: Richard Garriott, Computerspiel-Entwickler
- 4. Juli: Roland Ratzenberger, Formel 1 Pilot († 1994)
- 5. Juli: Pruitt Taylor Vince, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. Juli: Valerie Brisco Hooks, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 9. Juli: Matthias Roeingh, Gründer der Musik- und Tanzveranstaltung Love Parade in Berlin
- 10. Juli: Karl Leo, deutscher Physiker
- 12. Juli: Corynne Charby, französische Schauspielerin und Sängerin
- 15. Juli: Dennis Storhøi, norwegischer Film- und Theater-Schauspieler
- 17. Juli: Dawn Upshaw, US-amerikanische Sängerin (Sopran)
- 18. Juli: Lazaros Voreadis, griechischer Schiedsrichter
- 19. Juli: Joachim Wuermeling, deutscher Europaabgeordneter
- 19. Juli: Atom Egoyan, kanadisch-armenischer Regisseur
- deutschen Volksparteien.
Sie stellt momentan den Vizekanzler in Person von Franz Müntefering, der derzeit zugleich Bundesminister für Arbeit und Soziales im Kabinett Merkel ist. Insgesammt gehören acht Bundesminister der SPD an.
Inhaltliches Profil
Programm
Das aktuelle Parteiprogramm der SPD, das sogenannte "Berliner Programm", wurde im Jahr 1989 verabschiedet. Zunächst war die älteste deutsche Partei eine reine Arbeiterpartei und wandelte sie sich mit dem 1959 verabschiedeten Godesberger Programm in eine Volkspartei.
Die SPD benennt soziale Gerechtigkeit als einen ihrer vorrangigen politischen Leitwerte. Die Wirtschaft soll gestärkt werden, ihre Erträge dabei fair verteilt werden, da dies als notwendig für den Wohlstand der Gesamtbevölkerung angesehen wird. Da die SPD auch in der Zukunft einen starken und sozialen Staat für notwendig erachtet, um schwächere Bevölkerungsgruppen schützen zu können, legt sie Wert auf eine Finanzpolitik, die nicht auf Kosten zukünftiger Generationen ausgestaltet ist. Um dieses Ziel erreichen zu können, vertritt die SPD auch Reformen, welche verschiedene Bevölkerungsteile betreffen, wie z.B. neben der Reichensteuer auch die Agenda 2010.
Gesellschaftspolitisch tritt die SPD für Bürgerrechte, Öffnung der Gesellschaft und Bürgerbeteiligung ein. Sie fühlt sich den Grundgedanken der Freiheit, der Gerechtigkeit und der Solidarität verpflichtet.
Außenpolitisch strebt sie eine Welt in Frieden an und tritt für eine Vertiefung der Europäischen Einigung ein.
Richtungen
Intern lässt sich die SPD in eher linke Sozialdemokraten, die sich im Forum Demokratische Linke 21 und der Parlamentarischen Linken organisieren, und eher "rechte" Sozialdemokraten, die sich im Seeheimer Kreis beziehungsweise dem Forum Nürnberger Mitte treffen, unterteilen. Zuletzt hat sich mit dem Netzwerk Berlin zudem eine neue Generation zusammengeschlossen, die sich gegen die traditionalistische Flügelbildung stellt. Während die rechten Sozialdemokraten den Reformkurs von Gerhard Schröder weitgehend vorbehaltlos mittragen und sich generell an der politischen Mitte orientieren, kämpfen die linken Sozialdemokraten für das linke Profil der Partei, das in ihren Augen in den letzten Jahren vor allem durch die Agenda 2010 und den allgemein wirtschaftsfreundlichen Kurs an Kontur verloren hat.
Innere Struktur
Agenda 2010]]
Mitglieder
Zurzeit (Stand: April 2005) hat die SPD 597.540 Mitglieder. Damit ist sie die mitgliederstärkste Volkspartei in Deutschland, wobei CDU und CSU zusammengenommen mehr Parteimitglieder aufweisen können. SPD-Mitglied kann jeder ab 14 Jahren werden, der sich zu den Zielen der Partei bekennt; das bedeutet, auch Deutsche, die dauerhaft im Ausland leben, oder Ausländer, die in Deutschland leben, können Mitglied werden. 43 % der SPD-Mitglieder sind älter als 60 Jahre, 8 % sind jünger als 35. Knapp drei Viertel der Mitglieder sind männlich. Etwa die Hälfte sind Arbeiter oder Angestellte, weitere 12 % Hausfrauen oder Hausmänner und weitere 11 % sind Beamte.
Gleichstellung
Um Frauen und Männer innerhalb der SPD gleichzustellen, wurde 1988 eine Geschlechterquote eingeführt, die im Jahre 2017 endet. Diese Quote besagt, dass alle Ämter und Mandate jeweils zu mindestens 40 % von jedem Geschlecht besetzt werden müssen. Da überwiegend die Männer in der Überzahl sind, wird zumeist von einer "Frauenquote" gesprochen.
Die Jusos forderten eine ähnliche Quote, die sogenannte Jugendquote. 10 % der Mandate für den Bundestag sollten von Unter-35-Jährigen besetzt werden. Dieser Vorschlag wurde jedoch vom Bundesparteitag abgelehnt.
Verankerung
Wähler und Mitglieder der SPD konzentrieren sich im Wesentlichen auf Großstädte, besonders aber auf Bremen und das Ruhrgebiet. Außerhalb des großstädtischen Bereichs sind Ostfriesland, Nordhessen, Neunkirchen (Saar), das Nordpfälzer Bergland, Rheinhessen, Brandenburg, Mecklenburg und Nordost-Westfalen Wählerhochburgen der Partei.
Politische Gremien
Oberstes Entscheidungsgremium der Partei ist der Bundesparteitag. Dieser setzt sich zusammen aus Delegierten, die von den Regionalorganisationen bestimmt werden sowie aus den Mitgliedern des Parteivorstands. Bei der Wahl der Delegierten muss, wie bei allen anderen SPD-Gremien, eine Quotenregel eingehalten werden, die bestimmt, dass beide Geschlechter mit mindestens 40 Prozent in einer Delegation repräsentiert sein müssen.
Der Parteitag wählt unter anderem den Parteivorstand, der in der Zeit zwischen den Parteitagen die Geschäfte führt.
Die SPD gliedert sich in Bezirke, die weitestgehend den Grenzen der Bundesländer entsprechen. Nur in Hessen und Niedersachsen gibt es noch die traditionellen Bezirke auf Regionalebene – in diesen Ländern ist der Landesverband ausschließlich für landespolitische Fragen zuständig.
Der SPD nahe stehende Organisationen
Als SPD-nahe Organisationen gelten die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK), der Kinder- und Jugendverband SJD - Die Falken (Sozialistische Jugend Deutschlands), die Naturfreunde, die Arbeiterwohlfahrt (AWo), der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) sowie die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).
Die WebSozis sind eine unabhängige Gemeinschaft aus deutschsprachigen Mitgliedern der sozialdemokratischen Parteien SPD, SPS und SPÖ, die für Webmaster dieser Parteien ein Forum betreiben. Ein „Virtueller Ortsverein“ bietet SPD-Aktivitäten im Internet an.
Die SPD ist Mitgliedspartei der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE) und der Sozialistischen Internationalen (SI).
Unternehmensbeteiligungen
Über die Medienholding deutsche druck- und verlagsgesellschaft (dd_vg) unterhält die SPD viele Medienbeteiligungen und gibt ihre traditionsreiche Mitgliederzeitung "Vorwärts" heraus und ist an verschiedenen regionalen Verlagshäusern, deren Zeitungen einen knapp zweiprozentigen Marktanteil haben, zumeist mit einem Minderheitsanteil beteiligt. Außerdem hält die dd_vg seit Mai 2004 einen 90-prozentigen Anteil an der "Frankfurter Rundschau". Die Übernahme war umstritten, da Kritiker eine Einflussnahme auf die Berichterstattung fürchteten.
Geschichte der SPD
1863 bis 1914: Gründung, Sozialistengesetze
Frankfurter Rundschau]
Frankfurter Rundschau]
Die SPD hat kein exaktes Gründungsdatum. Sie selbst beruft sich zumeist auf die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) durch Ferdinand Lassalle, die am 23. Mai 1863 in Leipzig stattfand. Oftmals wird das Jahr 1875 als das eigentliche Konstituierungsdatum genannt, als am Ende des Vereinigungsparteitages vom 22.-27. Mai in Gotha der ADAV mit der von August Bebel und Wilhelm Liebknecht 1869 in Eisenach gegründeten Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) zusammenschloss. Nach dem Außerkrafttreten des Sozialistengesetzes im Herbst 1890 änderte die Partei ihren Namen in "Sozialdemokratische Partei Deutschlands".
Die frühe SPD stand den Gewerkschaften nahe und war ideologisch wie die meisten sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien Europas im 19. Jahrhundert am revolutionären Marxismus ausgerichtet. Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts stellte Eduard Bernstein seine Revisionismustheorie dem noch mehrheitlich revolutionär gesinnten Lager der SPD entgegen. Die Revisionismustheorie setzte sich bis spätestens nach dem ersten Weltkrieg in der Partei durch. Im Wesentlichen beinhaltet diese Theorie die angestrebte sozialistische Umwandlung der Gesellschaft durch Reformen nach einer demokratisch legitimierten Regierungsübernahme durch Wahlen.
Die historischen Auseinandersetzungen um die Sozialdemokraten (Verfolgung, Repressionen vor allem unter der Reichskanzlerschaft Otto von Bismarcks – siehe Sozialistengesetz) führten dazu, dass die Parteistruktur der SPD sich am intensivsten entwickelte und hohe Effizienz erlangte.
Der riesigen Bevölkerungsgruppe der Arbeiter wohnte durch ihre kritische soziale Lage ein hohes politisches Potenzial inne. Sie machte die SPD bald zur mitgliederstärksten Partei in Deutschland.
Die SPD gewann – unter anderem wegen ihrer Gewerkschaftsnähe – trotz Verfolgung und Unterdrückung während der Bismarck-Ära immer mehr an Einfluss bei den Arbeitern und deshalb auch im Reichstag. Im Jahre 1890 kam die Partei schon auf 27,2 Prozent der Stimmen, und 1912 war sie mit 34,8 Prozent die stärkste Fraktion im Reichstag. Nach dem Tode Bebels 1913, der als Integrationsfigur und Vermittler zwischen dem revolutionären und dem reformistischen Flügel der SPD galt, übernahm der deutlich gemäßigte Friedrich Ebert die Führung der Partei, die er sich mit Hugo Haase teilte.
1914 bis 1919: Erster Weltkrieg, Novemberrevolution, Spaltung der SPD
Hugo Haase
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